7. März 2017

Eine Runde um den Eibsee und wir wandern auf den Kranzberg bei Mittenwald


Der Eibsee in den bayerischen Alpen ist ein magischer Ort - das stellen wir immer wieder fest und zwar egal zu welcher Jahreszeit. 
Vor exakt einer Woche waren wir für einige Tage in Garmisch, denn es waren Faschingsferien und wir haben ein bisschen Zeit mit der Familie verbracht. 
Im Sommer lockt der Eibsee mit glasklarem grünlich-türkisem Wasser und dem atemberaubenden Blick auf das Zugspitzmassiv und im Winter ist er eine teils fast surreale Eislandschaft - ein Traum für jeden (Hobby-)Fotografen.


Wer den Eibsee umwandern möchte, sollte ein bisschen Zeit (2-3 Stunden je nach Pausenlänge) einplanen, denn man ist ungefähr 7 km unterwegs (dabei kann man gleichzeitig prima Pokemon-Eier ausbrüten - eine zusätzliche Motivation für unseren Junior ;-)). 
Der Weg lässt sich gut laufen, es gibt nur wenige Steigungen und Gefälle, so dass er für Gross und Klein (vielleicht nicht ganz klein je nach Laufbereitschaft) machbar ist. 

Ich finde den Weg "rechtsrum" - also entgegen des Uhrzeigersinns - etwas schöner, weil er gleich den fantastischen Blick Richtung Zugspitze bietet - man parkt an einem der Parkplätze und begibt sich gleich rechts durch den Wald auf den Weg.

Da der See momentan noch gefroren ist (aber ACHTUNG! es taut bereits und wir waren nur ganz am Rand auf dem Eis - also Vorsicht!) und der Wasserspiegel sehr niedrig ist, sind wir grosse Strecken unten direkt am "Strand" entlang gelaufen - das ist im Sommer so gut wie nie möglich.

Nahezu jedes Mal, wenn wir am Eibsee sind, haben wir Aprilwetter - das meine ich unter anderem, wenn ich von magisch rede.
Wenn sich die Sonne hinter die Wolken verzieht, wirkt die Landschaft grau und mystisch und wenn sie hervorkommt ist es eine Postkartenidylle, die seines Gleichen sucht. 

Letzte Woche spitzten am Wegesrand bereits die ersten Weidenkätzchen heraus und die zwitschernden Vögel liessen den Frühling erahnen. Eeeeendlich!


Da man unterwegs nicht einkehren kann (es gibt nix - das ist wie ich finde völlig ok, denn somit bleibt die schöne Landschaft unberührt), empfehle ich unbedingt etwas Proviant und Getränke in einen Rucksack einzupacken und ein Picknick unterwegs einzuplanen.

Im Sommer kann man auf dem Eibsee Tretboot und mit einem Elektroboot fahren und natürlich auch baden. 
Das Wasser ist seeeehr frisch, dafür glasklar und gegen Ende des Sommers - also ab Mitte August auch nicht mehr sooooo kalt. 

Und jetzt kommt Wandertipp Nummer 2 für den Winter (geht auch im Sommer übrigens):

Wer gern auf einen Berg und eine grandiose Aussicht geniessen möchte, dem kann ich einen Ausflug zum Kranzberg bei Mittenwald wärmstens empfehlen.
Hier kann man nicht nur im Sommer und Winter wunderschön wandern (es gibt auch Lifte, für die die nicht so gut zu Fuss unterwegs) sondern auch rodeln oder Skifahren.


Bei unserer Wanderung haben wir unser Auto an der Gröbl-Alm geparkt und sind dann den Wanderweg Richtung Korbinianhütte gelaufen - dieser Weg führt durch den Wald und bietet aber auch viele freie Stellen zum Sonne tanken und Aussicht geniessen.
Der Blick auf das Karwendelmassiv ist einfach wahnsinnig schön und ist man erst einmal oben angelangt (ca. 30 - 40 Minuten Weg, wenn man gemütlich läuft) hat man an der Korbinianhütte einen wundervollen Panoramablick auf Mittenwald, das vordere Karwendelgebirge die Arnspitzen und den Wettersteingrad.
Man kann bei gutem Wetter draussen in der Sonne auf der Terrasse sitzen und etwas trinken und essen. Die Currywurst ist übrigens riesig und reicht locker für zwei Personen (außer es ist jemand besonders hungrig). 
Wer am Kranzberggebiet Ski fährt, erreicht die Hütte direkt von der Piste aus.
Und wenn es doch regnet oder schneit, ist es auch drinnen in der Hütte hübsch und gemütlich.


Den Rückweg haben wir dieses Mal über Mittenwald angetreten, da wir nicht den gleichen Weg laufen wollten. Man kann alternativ auf den Kranzberg zur Station weiterlaufen, um mit dem Sessellift wieder nach unten zu fahren. 

Auch wenn es noch einmal herrlich war, den Winter in den Bergen zu erleben und im Schnee zu sein, freue ich mich sehr auf den Frühling, das Grün und die wärmeren Temperaturen.
Leider hat Petrus momentan etwas anderes im Sinn, denn es regnet hier und wir müssen wohl noch einige Tage warten bis es wieder wärmer und sonniger wird.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und wer gern mehr Ausflugstipps rundum Garmisch und die Alpen lesen möchte, der kann hier schauen:






Viele Grüsse, 

Anne













20. Februar 2017

Ein Blick in die Küche der Zukunft und der Blogger Event von sisterMAG und SCHOTT CERAN®

Foto: Timo Roth
Es gibt Einladungen, denen man sehr gern folgt und genauso war es, als im Januar vom sisterMAG die Anfrage kam, ob ich nicht Lust hätte, zwei Tage in Köln zusammen mit anderen Bloggern am  Never Stop Inventing Event mit SCHOTT CERAN® teilzunehmen und neben klangvollen Workshops, (die sehr viel Spass machten) und fantastischem Essen auch noch die Living Kitchen Messe zu besuchen. 

Den Namen SCHOTT CERAN® kennen sicherlich viele aus der Küche von ihren Kochfeldern, doch wusste ich beispielsweise nicht, dass es sich hier nicht nur um einen renommierten Glaskeramikhersteller handelt, sondern um DEN Erfinder der schwarzen Glaskeramik.
Das Material, welches ursprünglich in der Raumfahrt eingesetzt wurde, schützt vor extremer Hitze und wird heute bei vielen Küchengeräteherstellern u.a. im Kochfeld eingesetzt.
Eine herausragende Innovation, die uns präsentiert wurde und die jetzt im Frühjahr 2017 als erstes bei dem Schweizer Premium-Küchengerätehersteller V-Zug eingesetzt wird, ist die neue Miradur Oberfläche, die fast so hart wie ein Diamant ist und das ist wirklich nicht übertrieben, denn wir durften ausführlich testen.
Mit verschüttetem Salz, Schlüsseln und - kein Witz - Schleifpapier haben wir vergeblich versucht auch nur einen Kratzer in die Miradur™ Oberfläche zu bekommen. Es passiert nix, kein Kratzer - alles bleibt wie neu.

Fotos: Timo Roth
Außerdem hat uns Christina von SCHOTT CERAN® schon einen Vorgeschmack auf die künftige Generation von Kochfeldern gegeben - "Smart Kitchen" ist die Zukunft und in einiger Zeit werden uns unsere Kochfelder durch modernste LED Technologie per Licht signalisieren, wann die Platte beispielsweise heiss genug ist, um darauf zu kochen oder sich einfach durch Händeklatschen an- und ausschalten lassen. 
Als dritte Innovation wurde uns CERAN® Fine Print vorgestellt - Dank neuester Technologien kannst du damit künftig dein Lieblingsmotiv auf dein Kochfeld drucken lassen. Das Kochfeld muss also nicht nur schwarz sein, sondern es kann auch eine Edelstahloptik oder andere verschiedene Farben und Muster nach Lust und Laune bekommen. 
So werden Kochflächen in Zukunft zu smarten Designobjekten.

Fotos: Timo Roth
Natürlich wurden wir auch bekocht und zwar live in der Location unseres Events - der Kochfabrik in Köln. 
Hier konnte ich nicht nur vorab in der offenen Küche in die Kochtöpfe schauen, sondern hab mich auch vom Team des Restaurants L´ Escalier über die Zubereitung der Speisen aufklären lassen. 
Neben Fingerfood als Starter gab es beschwipste Pasta aus dem Parmesan-Laib (die vor unseren Augen durch Zugabe von Grappa kurz flambiert wurde), danach ein Indoor-BBQ und mein Highlight ein schokoladiges Stickstoff-Dessert.
Von daher brauchen wir jetzt auch unbedingt Stickstoff im Haus, denn das macht schon richtig was her, wenn es so herrlich aus dem Glas dampft.



Fotos: Timo Roth

Wirklich traumhaft dekoriert war außerdem die Tafel, an der wir zusammen gegessen und den Abend haben ausklingen lassen. Ein weisses Blumenmeer mit einigen Sukkulenten in Kombination mit Kerzenlichtern strikt in schwarz weiss gehalten. Dazwischen viele Details, die es einfach perfekt machten.

Fotos: Lieblingsidee/ Anne-Katrin Pawelek

Es war ausserdem so schön das Team vom sisterMAG kennenzulernen - Toni, Thea und Alex sind mit soviel Herzblut und Liebe zum Detail dabei und dabei so wahnsinnig herzlich, dass man Ihnen unbedingt Postkarten aus dem Urlaub schicken möchte.

Einige Teilnehmer des Events kannte ich bereits von Instagram, wie z.B. Moni und Sabine, die für die Germaninteriorbloggers unterwegs waren oder Carina und Tanja von den Foodistas und natürlich die lustige Syl und es war sehr schön, sie einmal persönlich zu treffen.

Besonders witzig war, dass Syl und ich am Abend noch festgestellt haben, dass wir nur zwei Semester auseinander an der gleichen Hochschule studiert haben (uns dort aber nie über den Weg gelaufen sind).
Mit dabei waren übrigens internationale Blogger aus dem Food und Interior-Bereich wie Geraldine (Littlebigbell.com) aus London, Ann-Catherine (Cloclo.be) aus Antwerpen, Dominik (Shareat.ch) aus der Schweiz, Nora (Allhunkydory) und Livia von (Überding), um Einige zu nennen.

Foto Oben: Lieblingsidee
Fotos Mitte und Unten: Timo Roth
Der zweite Tag startete wieder in der Kochfabrik mit einem leckeren Brunch (vom Café Bastian´s in Köln)  und dann folgten auch schon die Workshops. 
Zunächst wurde der "Design Thinking" Workshop von den Uxperten gehalten und wir interviewten unsere Gegenüber, um einen Ansatz zu bekommen, welches innovative Produkt wir entsprechend der Bedürfnisse für ihn oder sie entwickeln durften. Ich hätte nie gedacht, dass bei mir das Bedürfnis nach einem "Pasta-Automaten" besteht, aber es war sehr lustig mit Ann-Catherine, die mir diese tolle "Pasta-Machine" auch noch gebastelt hat und nehmen würde ich sie natürlich sofort.

Meine persönlichen Highlights an diesem Vormittag waren der Fotografie-Workhop mit der wundervollen Zoe Noble und auch die Zubereitung der äusserst leckern Schokoladenkuppeln mit Spiegelglasur unter Anleitung von Matthias Ludwig von "Törtchen, Törtchen".
Das Rezept für die zart schmelzenden Schokoladenkuppeln und noch viel mehr findet ihr übrigens in der aktuellen Ausgabe des sisterMAG Magazins und zwar genau HIER.

Fotos: Timo Roth
Am Nachmittag ging es dann zur Living Kitchen Messe, wo uns die neuesten Design und Küchen Innovationen von Markenherstellern, wie V-Zug, Bora und Bosch vorgestellt wurden.
Jetzt brauche ich natürlich auch noch einen Dunstabzug im Kochfeld - also einen Dunstabzug nach unten sozusagen (Bora) - und überlege schon, wohin dann mit der Gewürzschublade, die direkt unter unserem Induktionsfeld ist.
Und was ich außerdem grossartig fand, war der Refresh Butler von V-Zug (eine Art Kleiderschrank, der nicht nur Gerüche und Pollen entfernt, sondern auch noch trocknet - wer es genau wissen möchte, schaut einfach mal HIER).

Foto:Timo Roth
Es waren zwei wirklich wunderschöne Tage in Köln, in denen wir viele tolle Menschen kennengelernt haben und ganz viele Inspirationen geniessen durften.

In der aktuellen Ausgabe des sisterMAG Magazins gibt es u.a. noch viel mehr Fotos vom Event und dem Messebesuch, ausserdem die Anleitung zum Basteln der coolen schwarzen Papierdiamanten (die in den Glashauben zu sehen sind) und ein Video vom Event
(die Fotos und das Video sind toll und ich wusste gar nicht, zu welch interessanten Gesichtsausdrücken ich in der Lage bin ;-) - ich bin übrigens "umringt" von den Germaninteriorbloggers die in der Mitte auf dem Bild)

Ihr findet alles HIER.

Und jetzt wünsche ich Euch noch eine schöne Woche.

Liebe Grüsse

Anne

Fotos: Timo Roth und Lieblingsidee/ Anne-Katrin Pawelek
(unter dem jeweiligen Bild genannt)



*enthält Werbung/ sponsored Post

19. Januar 2017

Ein Deko-Facelift in Wohn- und Esszimmer und das Neueste vom Eichhörnchen


Es ist Januar und in diesem Jahr ist schon so viel passiert. Ich kann kaum glauben, dass es immer noch der erste Monat ist.
Mein Job fing viel früher als sonst an, denn bereits vom 4. bis 6. Januar war in München die erste Messe (Trendset) und da war ich alle drei Tage unterwegs. 
Letztes Jahr sind wir zu dieser Zeit noch Ski gefahren am Hausberg in Garmisch. Das war eigentlich auch ganz schön so ;-)) 
Die Messe in München mag ich besonders gerne - sie hat so ein freundliches und entspanntes Flair, auch wenn man natürlich konzentriert die neuesten Trends und passende Artikel für das Sortiment auswählen muss - es ist überall auf den Messeständen eine sehr angenehme Stimmung - vielleicht liegt es daran, dass es die erste Messe ist und die Aussteller noch nicht den "Messekoller" haben (den man spätestens nach drei Messen in Folge bekommt - ich spreche aus Erfahrung).

So langsam trudeln auch die ersten Neuheiten für den Shop ein und ich freu mich sehr, Sie nach und nach zu zeigen. 
Nachdem der Lieblingsidee Showroom noch ein letztes Mal am 22. Dezember geöffnet hatte und ich danach einfach alles so gelassen habe, wie es war (es galt schließlich das Fest vorzubereiten), stand ich also Anfang Januar wieder in der (eiskalten) Weihnachtsdekowelt und hatte erst einmal alle Hände voll zu tun, denn bereits die ersten Lieferungen waren unterwegs.
Sind die ersten Neuheiten da, heisst es Fotos machen und Artikel anlegen.
Deswegen ist es bisher noch ruhig auf dem Blog geblieben, aber da jetzt unsere Wohnung auch entweihnachtet ist und einige neue Accessoires eingezogen ist, habe ich die Pausen genutzt und einige Fotos gemacht (zum Glück scheint hier endlich wieder die Sonne). 


Zu Weihnachten habe ich von meinen Eltern das aktuelle Buch von Peter Lindbergh bekommen - es enthält nicht nur wundervolle Fotografien - es ist auch ein cooler Eyecatcher mit der rauchenden Kate Moss auf dem Titel. 
Es kann kaum Eine(r) attraktiver als Kate rauchen, oder? Na gut, vielleicht Brigitte Bardot, aber die ziert nun nicht das Cover des Buches.
Im Esszimmer hängt außerdem eine neue Lampe - der Kronleuchter ist auf dem Dachboden - mir persönlich ist es ja fast etwas zu schlicht - ich suche schon seit einer halben Ewigkeit nach einer richtig schönen Lampe für den Esstisch und eigentlich würde mir die Zettel´z von Ingo Maurer sehr gut gefallen, aber  irgendwie ist es bisher beim "eigentlich" geblieben und ich suche einfach weiter.
Kommt Zeit kommt Lampe!!!


Im Wohnzimmer haben wir jetzt eine Bildergalerie mit den wundervollen Prints von Desenio neben dem Sofa und mein weihnachtlicher Hängestern wurde durch diesen brandneuen coolen Drahtkorb in Antikmessing-Optik zum Hängen ersetzt (in den ich wiederum eine Hängevase mit einer Sukkulente gehängt habe - mit Hilfe eines Christbaumkugelaufhängers ;-)). 


Und es ist wieder Tulpenzeit - mein blumiges Highlight im Januar. Einfacher kann man sich den Frühling nicht ins Haus holen.
Jetzt müssen nur noch die Temperaturen draussen nachziehen - dieser Dauerfrost ist einfach nix für mich. 
Unser Eichhörnchen ist nun auch wieder regelmässig Gast auf unserem Balkon und wer mir auf Instagram folgt, hat es schon oft den Stories erleben können. Meistens beim Versuch unser Kunstfell auf der Sitzbank draussen zu zerrupfen. 
Da ich immer viele Kommentare und Fragen zum Eichhörnchen in den Insta-Stories bekomme, habe ich mir gedacht, ich beantworte sie hier auf dem Blog.

Das Eichhörnchen wohnt nicht - wie schon mancher vermutet hat - drinnen bei uns, sondern besucht uns nur draussen auf dem Balkon oder es setzt sich auf eines der Fensterbretter und schaut durch die Gegend (manchmal auch zu uns rein, was sehr lustig ist, besonders wenn es das beim WC-Fenster macht ;-). 
Es kann wunderbar an der Hauswand entlang klettern und wohnt zeitweise im Lüftungsschacht unserer Speisekammer. Sein Vorgänger (ein schwarzes Eichhörnchen, was leider letztes Jahr verstorben ist) war ein besonders cleveres Kerlchen - es hat sich im Winter gern an unseren Dekokissen auf der Sitzband aussen zu Schaffen gemacht und die Füllwatte daraus gezupft, um damit seinen Kobel (das Nest des Eichhörnchens) auszupolstern. 
Leider hat es das im letzten Frühjahr auch mit meiner ersten Balkonbepflanzung getan - die hat keinen Tag überlebt und war ratzeputz "abgemäht" und ich habe sie dann beim Ausfahren der Markise wieder gefunden - dort sollte wahrscheinlich die Sommerresidenz des Eichhörnchens entstehen.
Das rote Eichhörnchen geht es lieber etwas komplizierter an - man könnte auch sagen, es ist nicht unbedingt die hellste Kerze auf der Torte - ich habe ihm jetzt ein Körbchen mit Füllwatte hingestellt, weil es ja so gern vergeblich am Fell herumzupft, nur nix aus diesem herausgezogen bekommt - es interessiert sich leider Null dafür.
Wer gern noch mehr Bilder oder Videos von den Eichhörnchen sehen möchte, der kann gern auf Instagram den Hashtag #lieblingsideeeichhörnchen eingeben.
Und natürlich kommt es immer wieder in meinen Insta-Stories.
Ich hoffe, dass ich damit die meisten der Fragen beantworten konnte und freue mich sehr, dass der putzige Kerl nicht nur uns soviel Spass macht.


Heute Abend werde ich noch meinen Koffer packen, denn morgen geht es nach Köln zu einem ganz tollen Event mit Sister Mag und Schott Ceran, auf das ich mich sehr freue und am Samstag besuchen wir noch die Living Kitchen Messe.
Dazu gibt es hier und auf Insta bald mehr.

Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit.

Liebe Grüsse

Anne

Bezugsquelle:

Buch: A Different Vision of Fashion Photography - Peter Lindbergh (Taschen Verlag)
Übertopf Sukkulente, weisser Porzellan-Kerzenhalter und Hängedrahtkorb: HIER
Weisse Stehlampe Wohnzimmer: HIER
schwarze Deckenlampe (Tropfenhänger kann  man entnehmen - in zwei Grössen erhältlich - abgebildet ist die grosse Lampe): HIER
schwarze Metall-Hängeregale: auf Anfrage, demnächst HIER
weisse Multivase: HIER
Magazinhalter: HIER
Kartenhalter: HIER
Deko-Geweih (Kunstharz): HIER
Burner für Duftkerzenwachs: HIER
Kerzenhalter 4er messing: HIER
 schwarze Lichterkette: IKEA
schwarzer Topfhalter: HIER
orientalische Dosen (silber): HIER
Esstisch: Eichholtz
Stühle: Eames und Zuiver
Prints: Desenio








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